„BITCHES & QUEENS“ IM RADIO UND LESUNG AN DER UNI MAINZ IM JANUAR

Esther Donkor Bitches and Queens

Jo, letzten Mittwoch war ich ja bei Kölncampus im Radio zu Gast und es lief super. Habe über mein Buch „Bitches & Queens – Frauen im U.S. HipHop“ gequatscht und mich Backstage mit den Rapperinnen EsthaLoco, Tice und der WhatUp!-Redaktion amüsiert. Mucke der beiden Rapperinnen findet ihr in den Verlinkungen. Lohnt sich auf jeden Fall  reinzuhören, um den eigenen Horizont wieder mal ein Stückchen zu erweitern. Und supporten dann nicht vergessen 😉

In meinen Interviewpart – und in unsere feuchtfröhliche Gruppendiskussion zum Thema „Frauen im HipHop“ am Ende der Sendung – könnt ihr hier reinhören:

Außerdem bin ich grad mächtig happy: Am 29. Januar 2015 werde ich an der Uni Mainz ne Lesung zu „Bitches&Queens“ abhalten. Cowabunga! 😀

Mehr Infos folgen!

Peace out! 😉

 

„Bitches & Queens“ im Radio

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Lang, lang ist sie her, meine Zeit bei Kölncampus. Während meines Studiums durfte ich dort das Handwerk des Radio-Journalismus‘ lernen. Heraus kamen einige coole Radiobeiträge und das ein oder andere verkackte aber auch gelungene Kollegengespräch. 😉 Ich durfte sogar einmal eine Sendung „Whatup!?“ moderieren – zum Glück mit einer anderen Moderatorin, vor lauter Nervosität hätte ich das alleine nicht auf die Reihe gekriegt. Tja, aber mit den Jahren wächst bekanntlich auch das Selbstvertrauen.

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WILDCAT! WILDCAT! HUNGER! DURST!

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Ne halbe Stunde am Tag soll man sich bewegen, am besten am Stück. Spazierengehen, zum Beispiel oder Joggen oder so. Das Schlimmste was du mit deinem Körper machen kannst, ist den ganzen Tag rumsitzen. Sechs Stunden täglich reichen und du verlierst sieben Jahre, hab ich gestern gelesen. Darum bin ich heute Rad gefahren. Von Ehrenfeld in die Südstadt, von der Südstadt am Rheinufer lang bis zum Ebertplatz und vom Ebertplatz wieder nach Ehrenfeld. Und das bei dem Wetter! N bisschen stolz bin ich schon auf mich. Der innere Schweinehund konnte trotzdem richtig zuschlagen. Es gab wieder Pfannkuchen zum Frühstück – die mit Weißmehl und Zucker im Teig. Und zu Mittag Käsespätzle, als Nachtisch Berliner.

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Der Sonntag begann friedlich

Der Sonntagmorgen begann friedlich. So, wie ein Sonntagmorgen beginnen sollte. Mit Vollkornpfannkuchen zum Frühstück und dann noch Rumgammeln auf dem Sofa, bequem in den Herbsttag starten. Außerdem haben wir uns gefreut, als die im Radio sagten, dass ja die Zeit umgestellt wurde. Eine Stunde mehr, yeah. Das war ganz lustig, genauso wie dieses witzige Video, das einer bei Facebook gepostet hatte. Heute kein Sport, heute ein Gemütlicher.

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Das Gute im Schlechten

Flashback in den Schmerz, jedes Mal, wenn ich durch meine alten Tagebücher aus Teeniezeiten blättere. Die Seiten sind voll von Selbstmitleid, Liebeskummer, Lästereien und Hassverkündungen. Wenig Liebe, kaum Erfolgserlebnisse, die (im Vergleich zum detaillierten Rest) in nur sehr kargen Sätzen beschrieben sind. Aber so sind wir Menschen hier. Jammern und meckern viel zu viel und ständig.

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KEIN FOTO AUF DEM TRAFALGAR SQUARE

Ich sitze mit Maria am Trafalgar Square und mache Pause vom Sightseeing. Neben mir sitzt eine Frau auf den Stufen. An ihrem linken Handgelenk trägt sie eine pinkfarbene Plastikuhr. Vielleicht hat sie eine Nickelallergie. Meine Mutter hat auch eine Nickelallergie, aber sie trägt keine pinken Plastikuhren, sondern bepinselt sich die nickelhaltigen Stellen ihrer meistens in dezentem schwarz, blau oder dunkelbraun ausfallenden Armbanduhren mit Klarlack, um Ausschlag vorzubeugen.

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