START MEINER TRANSFORMATION (+Audio)

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Denn wenn die Welt dann doch unter geht, will ich zumindest zufrieden sein.

Ohne Scheiß – ich hätte niemals gedacht, dass das Leben mich einmal auf diesen Weg führt…Morgen geht’s los. Ich fahre nach Berlin und beende meine Ausbildung zur Yoga-Therapeutin. (Also wenn ich die Prüfung bestehe. Aber da bin ich zuversichtlich. Die Power der Gedanken ist stark, der Glaube an mich selbst wächst stetig…)

Wie hat das alles angefangen? In der Schule war ich in Sport doch immer ne Niete. Wurde als Letzte gewählt bei Fuß- oder Völkerball. Brennball ging und Leichtathletik, weil ich schnell rennen kann. Aber sonst..

Und jetzt Yoga?

Yeah! Yoga ist der Wahnsinn und hat mein Leben gerettet! Ich war echt down, steckte fest im Hamsterrad und wusste zeitgleich nicht, wer ich bin. 2013 hatte ich so doll Herzrasen, dass die Ärztin dachte, ich hätte ne Angina Pectoris. Später dann bekam ich plötzlich ne Schilddrüsenunterfunktion und musste Hormontabletten schlucken. Hinzu kamen Schmerzen in all meinen Gliedern, vor allem in den Schultern. Psychosomatisch. Und trotzdem ging es immer wigger, wie wir in Kölle sagen…Mein Alltag bestand aus Dingen, die ich nicht mochte, die ich hasste. Falsche Verpflichtungen und ein immer zu voller Terminkalender.

Und dann kamen Yoga und Meditation.

Wenn du etwas immer und immer wieder gerne und freiwillig tust, weil es dich so fühlen lässt, als wärst du neu geboren, dann ist es das Richtige. Yoga aktiviert die Selbstheilungskräfte und lässt dich deinen Fokus nach innen richten. Körper, Geist und Seele kommen in Einklang – du findest wieder zu dir selbst. So war es bei mir zumindest, durch Yoga durfte und darf ich großes Glück erfahren und ich bin bereit für die berufliche Transformation. Denn eines steht fest: „Glück ist nur real, wenn man es teilt„. Diese Erkenntnis wurde mir gestern Abend erneut bestätigt, als ich mir seit langem nochmal den Film „Into the Wild“ angesehen habe.

Transformation

Nicht nur Raupen verwandeln sich in Schmetterlinge, jeder Mensch ist dazu in der Lage. Es wird wachsen, worauf du deinen Fokus richtest. Den Fokus deiner eigenen, inneren Kamera. Weil – hell, yeah! – Das Leben ist ein Film und du die Regisseurin, der Regisseur.

Ja, auch ich bin die Regisseurin meines eigenen Lebens und die Transformation startet jetzt. Alles geschieht zu meinem Besten… Eine großartige Affirmation. Denn wenn die Welt dann doch unter geht, will ich zumindest zufrieden sein. Ja gerade dann erst Recht.

Okay, das wars erstmal an dieser Stelle. Ich meditier jetzt ne Runde. 😉

Ich halte dich auf jeden Fall auf dem Laufenden über meine Transformation. Am besten verfolgste mich bei Instagram. @esthersiesta.

Und wenn du auch Bock drauf hast, dich zu transformieren, aber noch nicht richtig den Antrieb gefunden hast, listen to this. Mein erster Podcast-Versuch.

 

Namaste

Esther

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