Ausruhen – bester Weg gegen Stress

Manchmal ist Nichtstun einfach das Beste, was du tun kannst. Das durfte ich in den vergangenen Wochen am eigenen Leib erfahren… Von Natur aus bin ich ein strebsamer Projektmensch, habe viele Ideen und kann mich für so gut wie jeden Scheiß begeistern. 😉 Irgendwann ist das aber zu viel und der Körper sagt: STOP! Und so saß ich nach mehrwöchiger Festivalarbeit ohne Zwischenpause in einem Yogatrainer-Seminar und konnte mich nicht mehr konzentrieren…auch zuhause am Schreibtisch wollte das neue Buchprojekt nicht flutschen, nachts dann kein Schlaf und wieder dieses Ziehen in der linken Schulter…

Zum Glück konnte ich rechtzeitig die Notbremse ziehen! Ab aufs Sofa und hin und wieder in den Wald. Spazierengehen, chillen, meditieren, die Seele baumeln lassen. Das ist gar nicht so leicht wie es sich anhört, wenn da diese Stimmen im Kopf sind, die einen immer weiter treiben wollen… Aber ich hab`s geschafft und genossen und weiß heute umso mehr – nur mit Loslassen kommt man weiter und bleibt gesund!

Also, chill ne Runde und tu dir was Gutes! 😀

RICK JAMES IN GERMANY, BITCH

Neulich ne Session gehabt mit YOURZ und BIG FLEXX, gechillt und auf diese Perle im Netz gestoßen. Der gute alte, tote, damals junge Rick James zu Gast in irgendner deutschen Musikshow. Und irgendwie alle so alt wie wir heute. Oder jünger.
Die Zeit bleibt halt nicht stehen, auch wenn sie relativ ist. Unsere Körper verwesen. Dieses Leben ist endlich.

Aber dieses Leben ist jetzt. Also, zur Feier des Lebens gibt’s hier für dich einen meiner all-time-favorites von Rick:

Cold Blooded

WILDCAT! WILDCAT! HUNGER! DURST!

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Ne halbe Stunde am Tag soll man sich bewegen, am besten am Stück. Spazierengehen, zum Beispiel oder Joggen oder so. Das Schlimmste was du mit deinem Körper machen kannst, ist den ganzen Tag rumsitzen. Sechs Stunden täglich reichen und du verlierst sieben Jahre, hab ich gestern gelesen. Darum bin ich heute Rad gefahren. Von Ehrenfeld in die Südstadt, von der Südstadt am Rheinufer lang bis zum Ebertplatz und vom Ebertplatz wieder nach Ehrenfeld. Und das bei dem Wetter! N bisschen stolz bin ich schon auf mich. Der innere Schweinehund konnte trotzdem richtig zuschlagen. Es gab wieder Pfannkuchen zum Frühstück – die mit Weißmehl und Zucker im Teig. Und zu Mittag Käsespätzle, als Nachtisch Berliner.

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