Bananenbrot Munchies

Ich bin sowas von dankbar für den Geschmackssinn. Mein Opa hat mich immer Essi genannt. Passt. Mein Name ist Esther und ich esse für mein leben gern.  Ich erinnere mich an einmal Weihnachten, da haben Opa und ich zusammen den Film „Das große Fressen“ gesehen, wo sich so ne Gruppe von Leuten zu Tode frisst. Ficken, Fressen, Sterben. Alles reingestopft bis sie platzten.

Schokoriegel und Weihnachtsplätzchen sind schon geil. Aber die versorgen meinen Körper halt dauerhaft nicht mit dem, was er braucht, um gesund und fit zu bleiben fürs Leben in dieser Welt. Alternativen sind wichtig.

Ich hab halt echt gemerkt, dass an dem Spruch: „du bist was du isst“ wirklich was dran ist. Je besser ich mich ernähre, desto besser geht’s mir. Und umgekehrt. Ein ausgeglichener Säure-Basenhaushalt ist für mich echt wichtig. Auch für die Stimmung, gerade jetzt im Winter, wo die Sonne kaum scheint, die meine Haut so dringend braucht. Melanin. Vitamin D. Die Ernährung und Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen schlagen aufs Gemüt und ich war schon immer eher die Melancholikerin..

Aber auf das Naschen verzichten? No way! Das macht auch depressiv – wie alles, wo ich zu streng zu mir bin.

Zum Glck gibt’s süße Alternativen. Zum Beispiel Bananenbrot. Irgendwo im Netz bin ich auf dieses Rezept gestoßen. Das mache ich jetzt so oft und ich will es dir nicht vorenthalten.

3 Tassen
Haferflocken 1
Tasse entsteinte Datteln
1 Nussmilch
1 Teelöffel
Backpulver
3 große, reife Bananen
optional Zimt und Vanille

Haferflocken zu Mehl mixen. Nussmilch, Datteln, Bananen, Backpulver, Zimt und Vanille zu einer Masse mixen und unter das Hafermehl rühren. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben. 1 Stunde bei 180 Grad in den Ofen.

Guten Appetit!

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