Der weibliche Zyklus und seine Bedeutung

Wenn du eine Frau bist kennst du es vielleicht: PMS – das Prämenstruelle Syndrom. Es äußert sich nicht selten durch Stimmungsschwankungen, Depressionen, Wassereinlagerungen und Essensgelüsten, die nur mit der ein oder anderen Tafel Schokolade zu bändigen sind. Mir hat PMS lange zu schaffen gemacht. Irgendwann hatte ich mich damit abgefunden und dachte, dass ich daran ohnehin nichts ändern kann – bis ich eines Tages eine völlig neue Betrachtungsweise auf den weiblichen Zyklus kennenlernen durfte.

Ich durfte lernen, dass der weibliche Zyklus stark mit der Natur einhergeht und man die unterschiedlichen Zyklusphasen sehr gut in Verbindung mit den vier Jahreszeiten bringen kann. Ich habe diese Betrachtungsweise dann einmal selber ausprobiert und bin begeistert. Seitdem ich weiß, in welcher Zyklusphase ich mich befinde und was diese zu bedeuten hat, fühle ich mich besser und PMS kommt immer seltener und wenn dann in viel kürzeren Schüben vor.

Im folgenden Video spreche ich ein wenig über diese Erkenntnis. Vielleicht hilft sie dir ja auch weiter.

 

AHIMSA – LEBEN OHNE GEWALT

Vor einigen Wochen kam ich endlich dazu, mich noch einmal eingehender mit den yogischen Disziplinen zu beschäftigen und widmete mich der Yoga-Regel Ahimsa, der Regel der Gewaltlosigkeit. Bei einem Leben ohne Gewalt, neigt man schnell davon auszugehen, dass dies doch im Grunde leicht umzusetzen ist. Einfach darauf verzichten, anderen Menschen jedes Mal eine zu scheppern, wenn sie auf die Nerven gehen und fertig. Doch Ahimsa bedeutet viel mehr als den Verzicht auf körperliche Gewalt. Beleidigungen und Verurteilungen gehören ebenso zu einem gewaltfreien Leben – und das will geübt werden, Tag für Tag. Ich habe ein kleines Video zu Ahimsa aufgenommen und gebe dir darin auch noch ein paar Praxis-Übungen mit auf den Weg, wie du auch die Gewaltlosigkeit gegenüber dir selbst auflösen kannst. Denn wie sang bereits Michael Jackson so schön: „If you wanna make the world a better place take a look at yourself and make a change“

In diesem Sinne wünsche ich dir eine gute Zeit!

Esther

 

Haare abschneiden für die Erleuchtung?!

Im Januar bin ich ein paar Wochen mit meinem Mann durch Thailand gereist. Dort durfte ich mich auch mit einem buddhistischen Mönch unterhalten. Da ich mich durch meinen anderen Blog „KrauseLocke“ auch immer für das Thema „Haare“ interessiere, fragte ich ihn auch, warum die Mönche ihre Haare abschneiden. Zuvor hatte ich für KrauseLocke ein YouTube-Video aufgenommen, in dem ich der Community davon berichte, was ich so mit meinen Afrohaaren auf Reisen anstelle. Das Gespräch mit dem Mönch brachte mich dann nochmal darauf, wie viel Eitelkeit doch in uns allen steckt. Ich bewerte das nicht negativ. Ich liebe meine Haare (mittlerweile) und möchte sie nicht abschneiden. Aber das Bewusstsein über das Ego hat mich dann nochmal geflasht…

 

Bananenbrot Munchies

Ich bin sowas von dankbar für den Geschmackssinn. Mein Opa hat mich immer Essi genannt. Passt. Mein Name ist Esther und ich esse für mein leben gern.  Ich erinnere mich an einmal Weihnachten, da haben Opa und ich zusammen den Film „Das große Fressen“ gesehen, wo sich so ne Gruppe von Leuten zu Tode frisst. Ficken, Fressen, Sterben. Alles reingestopft bis sie platzten.

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Ausruhen – bester Weg gegen Stress

Manchmal ist Nichtstun einfach das Beste, was du tun kannst. Das durfte ich in den vergangenen Wochen am eigenen Leib erfahren… Von Natur aus bin ich ein strebsamer Projektmensch, habe viele Ideen und kann mich für so gut wie jeden Scheiß begeistern. 😉 Irgendwann ist das aber zu viel und der Körper sagt: STOP! Und so saß ich nach mehrwöchiger Festivalarbeit ohne Zwischenpause in einem Yogatrainer-Seminar und konnte mich nicht mehr konzentrieren…auch zuhause am Schreibtisch wollte das neue Buchprojekt nicht flutschen, nachts dann kein Schlaf und wieder dieses Ziehen in der linken Schulter…

Zum Glück konnte ich rechtzeitig die Notbremse ziehen! Ab aufs Sofa und hin und wieder in den Wald. Spazierengehen, chillen, meditieren, die Seele baumeln lassen. Das ist gar nicht so leicht wie es sich anhört, wenn da diese Stimmen im Kopf sind, die einen immer weiter treiben wollen… Aber ich hab`s geschafft und genossen und weiß heute umso mehr – nur mit Loslassen kommt man weiter und bleibt gesund!

Also, chill ne Runde und tu dir was Gutes! 😀

PRETTY HAPPY ME – Workshop in Berlin

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PRETTY HAPPY ME – Mein Weg ins Glück!

Positive Psychologie, Yoga und Meditation – ein Workshop zur Förderung positiver Emotionen und Beziehungen

Mit dem Glück ist das ja immer so eine Sache. Meine liebe Freundin und Weltenbummlerin Maria Rumyantseva, meine Schwester Diana Donkor und ich sind auf die Suche nach dem Glück gegangen und haben dir einen wunderschönen, runden Workshop zusammengestellt. PRETTY HAPPY ME soll dir dabei helfen, dein Leben ausgeglichener zu führen und das Glück selbst in dunklen Tagen nicht zu verlieren. Wir starten am 22. Juli im Heile Haus in Berlin. Sei dabei, wir freuen uns auf dich.

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